Design mit Geschichte, geformt für die Zukunft

Willkommen in meiner Welt, die sich seit 1985 um die Faszination für Gestaltung und handwerkliche Exzellenz dreht. Als ehemaliger Hochbauzeichner und passionierter Couturier habe ich über die Jahre hinweg gelernt, dass wahre Innovation dort entsteht, wo traditionelles Handwerk auf die Neugier für das Unbekannte trifft.

Angetrieben von der Überzeugung, dass jeder Gegenstand eine Geschichte erzählen kann, widme ich mich der Kunst, das Potenzial in Materialien zu erkennen – und sie in Produkte zu verwandeln, die nicht nur schön, sondern auch sinnvoll sind.

Dieser Geist des Entdeckens und Schaffens hat meine Arbeit stets begleitet, von den ersten Prototypen in meinem Zürcher Studio bis hin zu den nachhaltigen und visionären Projekten von heute.

Ein Blick hinter die Kulissen

In jedem meiner Projekte steckt ein Stück Neugier, viel Handarbeit – und oft auch überraschende Materialien. Ob Up-Cycling, Prototypen oder Serienstücke, ich liebe es, wenn aus einer Vision greifbare Objekte werden.

Hier findest du eine Auswahl meiner Arbeiten.
Von Herzensprojekten bis zu Sonderanfertigungen.

Persönliche Stücke bei denen ich einfach meinem Instinkt gefolgt bin – ohne Briefing, aber mit viel Herz.

Individuelle Projekte, entwickelt für Kundinnen und Kunden mit besonderen Ansprüchen und Offenheit für neue Materialien und neue Denkweisen.

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Kreativer Kopf mit grünem Gewissen

Meine Vision? Design, das nicht nur gut aussieht, sondern sich auch gut anfühlt. Für mich gehören Stil und Nachhaltigkeit längst zusammen. Denn die besten Ideen entstehen dann, wenn man Verantwortung übernimmt.

Mein Lieblingsprojekt: „I was a bottle®“.
Schon 2008 habe ich aus PET-Flaschen stylische Taschenstoffe gemacht – lange bevor „Up-Cycling“ ein Trend war.

Das Ergebnis: Eine Kollektion mit Charakter und Haltung. Und ganz nebenbei haben wir den CO₂-Ausstoss um 50% gesenkt. Design mit gutem Style – und gutem Karma.

Kunden & Partner

Stiftung für Arbeit, Kreando, Zurzach Care, Globus, Texaid, STF, ETH, Bernina, Energie360°, Hirslanden, Landesmuseum, COOP, EMPA, Sanitas, NZZ, Sportamt der Stadt Zürich, Schweizerische Eidgenossenschaft, Bank Leu, Flash Kurier uvm.

Bei uns ist Nachhaltigkeit wissenschaftlich belegt. Die Geburtsstunde unserer Marke «I was a bottle®» im Jahr 2008 war die direkte Folge einer ambitionierten ETH Zürich-Studie zur Reduktion unserer CO₂-Emissionen.

Durch die Optimierung von Prozessen in Produktion und Transport konnten wir die gesamten CO₂-Emissionen von ROSSIS bereits um 28% senken.

Mit der Lancierung der «I was a bottle®»-Kollektion haben wir diesen ökologischen Fussabdruck radikal verbessert: Die Treibhausgase sanken gegenüber der herkömmlichen Taschenproduktion nochmals um beeindruckende 50%.

Wir beweisen: Visionäres Design und wissenschaftlich fundierte Verantwortung gehen Hand in Hand.

Design trifft Do-It-Yourself

In Zusammenarbeit mit BERNINA und für den Schweizer Markt entwickelte Rossi eine Reihe cleverer DIY-Kits. Diese sind mehr als nur Bastelpackungen: Sie sind die perfekte Synthese aus hochwertigem Design und einfacher Umsetzung.

"Als ehemaliger Schneider weiss ich, wie erfüllend es ist, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen. Diese Leidenschaft möchte ich weitergeben, aber ohne die Frustration komplizierter Schnitte," erklärt Rossi.

Nachhaltigkeit leicht gemacht

Der Clou: Die Kits enthalten bereits präzise zugeschnittene Taschen und Accessoires aus hochwertigem, veganem Material. Dies eliminiert die schwierigsten Schritte des Zuschneidens und ermöglicht es selbst Nähanfängern, schnell und unkompliziert zum Ergebnis zu kommen.

ROSSIS: Die Entstehung
Als Francesco Rossi 1993 noch als Schneider tätig  war, bat ihn ein Kunde, um genauer zu sein ein Fahrradkurier Label: Traffic Jam & Flash Zürich um die Fertigung einer Umhängetasche. Es brauchte ein leichtes und zugleich praktisches Modell, ganz gegensätzlich zu dem, was zu der Zeit auf dem Markt war. Doch einen geeigneten Stoff zu finden war gar nicht so einfach, denn strapazierfähig und leicht widersprach sich oft. Bei einem Spaziergang am Zürichsee, wo er Segelschiffe sah, kam Francesco dann plötzlich die Idee: Bootsplanen! Nur wenige Wochen später konnte er seinen Kunden auch einige weitere Fahrradkuriere mit den neuen Umhängetaschen glücklich machen. Im Jahr 1996 entstand dann der erste Pop Up Store mit veganen Accessoires in Zürich.

Damit gilt der Gründer Francesco Rossi als einer der Pioniere für vegane Handtaschen. Aktuell arbeitet er noch Teilzeit als Designer für ROSSIS. Somit hat Francesco mehr Zeit für neue Ideen und Projekte.

ROSSIS POP UP Ladenbau
Seit 1998 hat Francesco sein fluides Filialnetz in der Schweiz kontinuierlich ausgebaut und bis heute über 12 Shops eröffnet. Darunter waren 5 POP UP Stores welche mit einfachsten Mitteln gestaltet werden mussten.
Hier mit Sperrholz, eines seiner Lieblings Materialien.
Jeder wurde von ihm entworfen und nach den Angaben mit Handwerkern gebaut, was seine Expertise als Raumgestalter unter Beweis stellt. Diese Erfahrung und Bedürfnisse fliessen auch heute noch in seine Projekte ein und prägen die Ästhetik seiner Umgebung.